Studentin liebt Dozenten

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Larissa russische Austauschstudentin ist 20 Jahre, obwohl sie noch um
einiges jünger aussieht und sehr knabenhaft wirkt ist unsterblich in
den Assistenten des Professors verknallt, obwohl er wohl doppelt so
alt, wie sie ist. Aber sie hat sowieso nichts für die Jungs übrig, die
nach der Disco bei einen ONS ihren Natureiercoktail loswerden wollen.
Obwohl sie bei jeder Gelegenheit um den Mann herum ist, um ihm zu
zeigen, das sie etwas für ihm übrig hat, hat es noch nicht gefunkt.
Doch eines Tages sie hatte es schon längst aufgegeben lädt er sie zu
einem Essen am Abend ein. Obwohl sie überpünktlich ist sitzt er schon
an dem vorbestellten Tisch. Er ist viel anders als im Institut nicht so
unnahbar, sondern charmant und bei allen was am Tisch geschieht
aufmerksam und ein guter Unterhalter. Es kribblet in Bauch aber
besonders an ihrer Möse wenn sie daran denkt mit dem Mann Sex zu
erleben. Sie reagiert sofort und stimmt zu, als geschieht, was sie sich
erhofft hatte, er lädt sie zu sich ein. Arm in Arm verlassen sie die
Gaststätte das ihren andere schon hinterherschauen..

Seine Wohnung ist klein und von Abendlicht durchflutet, als sie eng
voreinander stehen. Sie versucht ihn zu küssen und er erwidert den Kuss
mit einen Zungenkuss der ihre Sinne fast schwinden lässt. Sie erstarrt
fast als er beginnt sie langsam auszuziehen. Das Top über den Kopf, das
Hemdchen war sie drunter trägt folgt sofort. Auf einen BH den sie nur
selten trägt hatte sie verzichtet, weil sie es auch nicht nötig hat.
Sie verfolgt wie seine Augen auf ihre Tittchen sich richten und er mit
der Handrücken über die spitzen Brustwarzen streicht. Dabei bekommt sie
am ganzen Körper schauerartig Gänsehaut die noch stärker wird als er
ihre Brüste küsst. Dann geht er abwärts, langsam in die Knie vor ihr,
was sie noch nie von einem Mann erlebt hat. Sie ist völlig willenlos
als er ihr die Jeans und den Slip abstreift und ärgert sich über sich
selbst das sie so streif ist. Mit beiden Händen umfasst er sie und
drückt seine Lippen auf den vollen schwarzen Busch der ihre Muschi noch
verdeckt und küsst sie immer wieder. Es ist als würden tausend Blitze
bei ihr einschlagen und doch schafft sie es sich aufzurichten, denn sie
weis jetzt ist sie dran ihm auszuziehen. Er lässt sich das Hemd
abstreifen, atmet tief ein, als sie die Hose aufknöpft und fallen
lässt, noch verdeckt ein Slip ihr Ziel und sie schaut genau hin als sie
das Geheimnis lüftet. Ein ziemlich langer Schlauch ist noch recht
weich, die Hoden drunter aber stramm. Sie schließ ihre Augen und genau
wie er umfasst sie ihm, krallt sich in seinen Pobacken und küsst den
Schlauch in seiner gesamte Länge immer und immer wieder bis sie spürt
das er sich rühert und beginnt kräftig zu werden. Sie spürt wie sich
eine Hand von ihm sich zwischen sie schiebt und als sie neugierig ihre
Augen öffnet, hält er ihr seine Stange die schon richtig kräftig ist
genau vor die Lippen und sehr leise hört sie von ihm “nimm ihm bitte”.
Es geht ganz leicht das sie die Lippen öffnet und wenig später den
leicht bitteren Geschmack seines Glückstropfens schmeckt. Zweimal hat
sie schon Schwänze von Jungs in den Mund gehabt, aber immer hatten sie
einen Gummi drüber und das hat sie abgestoßen. Jetzt aber schmeckt sie
einen Mann natürlich und sie will das auskosten. Er drückt ihr ganz
leicht mit ihren Kopf nach und sie versteht sehr schnell da es möchte
das sie ihm noch tiefer aufnimmt. Sie ist erstaunt wie einfach es ist
und wie zufrieden er ist als sie mit der Nase an seinen Bauch anstößt.
So könnte es ewig weitergehen denkt sie, als sie von ihm aus ihren
Träumen gerissen wird. Er hebt sie einfach an und trägt sie auf das
Ledersofa, “du darfst später weitermachen Baby, jetzt bin ich erst mal
ander Reihe”. Noch liegt sie züchtig mit geschlossenen Beinen vor ihm
doch dann fasst er sich ein Bein beginnt ihre Füße zu küssen und ein
Hitzeschauer überfallt sie als er sich ihrer Muschi nähert. Ganz wie
von selbst öffnet sie ihre Beine und überlässt ihm ihren Anblick. Ist
das war, denkt sie sich das Männer schon beim Anblick aufstöhnen, weil
sie ihm leise hört. Doch dann die Zunge, mein Gott könne Männer eine
lange und vor allen harte Zunge haben und all ihre Gefühle Achterbahn
fahren lassen. Das verstärkt sich noch als er mit den Fingern nachhilft
ihre Muschi zu öffnen und ihm noch tiefer eindringen lässt. Als dann
ein Zeigefinger ihren Kitzler berührt schreit sie es heraus, was sie
sich sonst nie getraut hätte “komm bitte fick mich, ich will nicht mehr
warten”. Sie stört nicht, das der Mann der einen Kopf größer ist wie
sie und gewiss das doppelte wiegt sich auf sie legt. Sie spürt nur noch
wie er seinen kräftigen Kolben zurecht schiebt und beginnt in sie
einzudringen. Nicht kraftvoll oder stürmisch wie die Junge nach der
Disco, nein er erobert sie sanft aber bestimmt bis sie spürt jetzt ist
er ganz in ihr. Beide stöhnen befreit auf, ruhen eine Zeit ineinander
bis sie ihm animiert sich zu bewegen. Und seine Bewegungen mache sie
noch williger und ständig obwohl er nur sanft zu ihr sein will erhöht
auch er das Tempo. Ihre Körper fliegen aufeinander bis er stoppt und

Herbstspaziergeang

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Es war Mitte September, ein wunderschöner Herbsttag, und da ich frei
hatte, beschloss ich mich, wieder mal in die gute frische Luft zu
gehen. Ich zog mir Jeans, Pulli und feste Schuhe an und ging los. Gut
gelaunt ging ich über Felder, Wiesen, bis ich einen Hochstand
erblickte.

Neugierig ging ich näher. “Mal schauen, ob wer drin ist”, dachte ich
mir. Hier auf dem Land kennt man schon den einen oder anderen Jäger,
Persönlich, oder nur vom sehen. Also ging ich näher ran, da hörte ich
eine Stimme von oben, “Hallo, schönes Mädchen, wohin willst du den so
alleine” fragte er.

“Ein bisschen die schöne Gegend, und die gute Luft genießen” antwortete
ich! “Willst du zu mir hochkommen, da oben habe ich eine super
Aussicht?” fragte er. Ohne lange zu überlegen, sagte ich ihm zu, und
stieg die Holzleiter rauf. Während ich hochstieg, dachte ich ,da oben
ist Simon, ich kannte ihn nur flüchtig, hab ihn schon oft beim
weitergehen gesehen, er war immer nett und freundlich, hat mich aber
nie richtig beachtet…bei mir war es anders, mir ist er schon lange
aufgefallen.

Oben angekommen, stand ich nun vor ihm, mein Herz pochte bis zum Hals
und wieder runter als ich ihn sah… er war groß, schlank, mit einem
kleinen Bierbäuchlein, hatte ein unwiderstehliches Lächeln, und was ich
besonders liebe… einen Dreitagebart…da könnte ich sofort schwach
werden, mmmmmm. Er begrüßte mich herzlich, “Hallo, ich bin der Simon,
ich kenn dich zwar vom sehen, weiß aber nicht wie du heißt?”. “Ich bin
die Tina” stotterte ich hervor.

éDieser Mann macht mich echt nervös’ denke ich heimlich bei mir, “Komm,
setz dich hier her, ich gebe dir ein Fernglas, dann kannst du mal die
Gegend von oben betrachten”, “Gerne”, konnte ich nur sagen. Ich setzte
mich also vor das offene große Guckloch und schaute durch das Rohr.
Simon setzte sich hinter mir auf einen Hocker, und ich spürte seinen
heißen Atem in meinem Nacken…am liebsten würde ich mich jetzt
umdrehen und ihn Küssen und Streicheln und….. “Nein, ich muss mich
beherrschen, ich kann ihn doch nicht so einfach verführen, oder doch”,
dachte ich.

Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, und nichts geschieht, Ich hielt es
dann nicht mehr aus, drehte mich langsam um, und gab ihm einen Kuss auf
den Mund, und noch eins, meine Hand lag auf seinen Oberschenkel,
streichelten ihn rauf zu seiner Beule in der Hose… Etwas erstaunt
schaute er mich an, aber dann… endlich… zog er mich zu sich und
küsste mich, seine Zunge spielte mit meiner, Seine Hand glitt unter
meinen Pulli, griff unter den BH an die Brüste, massierte und knetete
sie…

Und plötzlich konnte es ihm nicht schnell genug gehen, wir standen auf,
er zog mir den Pulli aus, ich sein Hemd, machte meine Jeans auf und
schob sie über meine Hüften, ich befreite ihn von seiner Hose… nun
standen wir nackt da…und seine Hand suchte meine Lustperle, meine
feuchte Fickspalt, ich stöhnte auf als er zwei Finger in mein inneres
schob…während meine Hand sein bestes Stück zu einer staatlichen Größe
wichste… kurz darauf setzte er sich hin, ich mich auf ihn drauf…

Und ließ seinen Luststab in mich gleiten… jaaaa…wie sehr hab ich
diesen Augenblick herbei gesehnt…mein Becken hebt und senkt sich
immer schneller…seine Hände umfassten meinen Po und bestimmten so den
Rhythmus…Nicht lange, und mein Körper bebte, im Unterleib zuckte es,
und wir schrien unsere Lust heraus….

Die letzten Stöße, und ich spürte die ganze Ladung, wie sie sich in mein
inneres verteilt… In diesen Moment war es uns egal, ob uns jemand
gehört, oder gesehen hätte. Wir, vor allem ich, wollte nur eins… mit
diesem wunderbaren, geilen Mann ficken!

Erschöpft blieb ich so auf ihn sitzen, wir umarmten uns, unsere nassen
Körper klebten aufeinander. Dann sagte ich zu ihm, “Das war geil mit
dir, ich hab immer geglaubt, du hast kein Interesse an mir, und jetzt
doch?” . “Doch, du bist mir schon aufgefallen, habe gedacht, du hast
sowieso einen Freund, deshalb habe ich dich nie angesprochen”, sagte
Simon. “Dummkopf, ich hab nur darauf gewartet, bis du endlich was zu
mir sagst” antwortete ich. Wir Küssten uns wieder, dann spürte ich
leichte Fickstöße von ihm, ich saß ja noch immer auf seinen geilen

Student erfickt sich die Miete

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Ich heiße Manfred und bin 55 Jahre, verheiratet seit fast 25 Jahren und
fühle mich in jeder Hinsicht als Glückspilz. Wirtschaftlich alles in
Lot, Familie mit 2 Kinder die flügge sind, alles ok. Sexuell könnte es
nicht besser sein, meine Frau hält mich an der langen Leine “ich könnte
es auch nicht verhindern” und seit 14 Jahren als wir spürten, das sich
alles gleichförmig anfühlt haben wie es mit einem Pärchenklub
versucht und besuche ihm auch unregelmäßig immer mal wieder. Aber mehr
Lust haben wir auf Dreier egal nach welcher Art oder auch mal Sex mit
einen Paar mit Partnertausch. Und unser Silvesterpartys sind bei
Gleichgesinnten legendär.

Aber das spielt hier keine Rolle, denn seit einen halben Jahr jage ich
nach einen Phantom hinterher und will einfach nur fremdgehen. Das
Phantom hat einen Namen und arbeite in der Firma wie ich. Wenn ich mal
pünktlich aus der Arbeit komme habe ich sie immer an der
Bußhaltestelle stehen gesehen, bis ich eines Tages bei strömenden Regen
sie mitgenommen habe. Ihr aufrechtes Wesen, ein bischen schüchtern,
aber dann vor allen ihr Vorbau machte mich richtig verrückt nach ihr.
Seit dem fahre ich sie fast jeden Tag nach Hause, im Sommer ärgere ich
mich allerdings auch darüber das sie immer hoch geschlossen trägt und
ich nicht mal den Brustansatz schauen lässt. Langsam kommen wir uns
näher, nur wenn ich sie, bevor sie aussteigt umarmen oder küssen will
wehrt sie mit der Bemerkung “wenn das mein Freund es sieht” ab. Doch
dann kommt der Tag, da fällt sie mir einfach um den Hals und küsst
aufregend mit Zunge. Wie musste nicht erst darüber sprechen sie nahm
mich einfach mit ihre kleine Wohnung. Als wir uns auf den Sofa übers
Eck gegenüber sitzen bricht es ihr als ich nach ihren Freund frage, mit
Tränen heraus “den habe ich zum Teufel gejagt, das Schwein hat dich von
mir verlangt das ich mich vor ihnen ausziehen soll”. Für mich nichts
außergewöhnliches, aber das muss ich ihr nicht sagen. Sie kann sie
nicht beruhigen bis ich sie in den Arm nehme und streichelnd tröste. Es
dauert wohl fast eine Stunde bis ich mich wage eine Hand unter ihre
Pulli zu schieben. Noch trenn mich noch ein Hemdchen von ihre Haut ,
aber auch das ist bald überwunden. Nach und nach werde ich mutiger und
schiebe die Hand sogar unter dem BH. Was für ein Busen, warm und weich
fast er sich an und lässt sich mit einer Hand nicht umfassen. Den Pulli
lässt sie sich noch über den Kopf ziehen, aber beim Hemdchen ziert sie
sich “nein bitte nicht, ich schäme mich wegen der großen Möpse”. Da
hilft auch nicht das beruhigen oder bitten sie bleibt zurückhaltend,
nur den BH den sie hervorangelt lässt sie sich abschwatzen. Mein Hemd
liegt längst abseits und sie kuschelt sich an mich, das ich ihre
Brüste auch durch das dünne Hemdchen spüre. Unser Küsse werden heftiger
und ich mutiger und nachdem ich ihr die Jeans geöffnet habe tauche ich
in die Jeans ein und suche mir den Weg zu ihre Muschel. Kaum mit den
Zeigefinger eingetaucht, höre ich ganz leise “Oh Gott, hör bloß nicht
auf”. Ich fordere sie aber auf “du aber auch”. Auch sie schiebt ihre
schlank Hand in meine Hose und stößt überrascht aus “du bist doch ganz
glatt”: Nachgefragt gibt sie zu “die Männer vor dir waren es nicht” und
setzt mit Unschuldsblick dazu “Darf ich mir das mal ansehen”: Klar darf
sie und ehe sie es sich anders überlegt ziehe mir Hose und Unterhose
aus und präsentiere mich ihr, Mit großen Augen betrachtet sie mich und
fühlt zuerst mal die Haut drum herum, dann die Hoden. Jede Berührung
ist wie ein Blitz, trotz ihre Sanftheit und bringt dem Schwanz in
Wallung. Lächelnd und mit einen Kuss begleitet fährt der Zeigefinger
die -Naht- herauf bis auf die Eichel lässt ihm kreisend auf dem Schlitz
bis der erste Glückstropfen erscheint den sie mit den Daumen verreibt
das sie noch deutlicher glänzt. Wieder geht es wieder abwärts, dabei
legt sie die Eichel völlig von der Vorhaut blank. Ich schließe meine
Augen und auch wenn es mich anmacht Frauen beim Blasen zuzuschauen,
diesmal will ich nur genießen. Dann kommt ihre Zunge, später dann noch
der Mund hinzu, das ich schon zu zittern beginne. Wenn ich kurzzeitig
die Augen öffne kann ich ihre Inbrunst sehen wie sie mit meinen Schwanz
umgeht. Doch dann will alle was sich angesammelt hat heraus und ich
stammle nur noch ihre Namen in Silben “Fran……zis….ka” und hänge
ein “mein Gott ist das schön” noch ab. Die Augen geöffnet sehe ich wie
sie die Eichel noch umspannt hält und das Sperma von ihr herabläuft.
Ihr lächeln ist jetzt nicht angespannt, es fast etwas spöttisch als
sie beginnt jeden Tropfen einzeln aufzulecken. “Entschuldige, ich hatte
eigentlich aber mehr vor”. “Macht doch nichts, dich bau ich schon
wieder auf, aber vorher komme ich zu meinen Recht”. Sie macht keinen
Hehl daraus das sie von mir geleckt werden möchte und mit der Jeans
befreit sie sich auch noch ihren Höschen. Ohne jede Scham legt sie
sich vor mich auf das Sofa unpräsentiert mir ihre Muschel. Glatt,
glatter geht es nicht, sie muss wohl mehr als rasieren. Die geschwungen
kräftigen Schamlippen lassen sich mit dem Fingern leicht öffnen und mir
leuchtet ein kräftiges Rosa entgegen was erobert werden will. Mich
betört wie immer der süßsauerliche Duft den nur eine Frau entwickeln
kann und dann erst der Geschmack. Jedes Fältchen, jeder Knubbel in ihr
wird von meiner Zunge untersucht und Franziska -leidet genau so wie ich
spornt mich aber immer wieder an nicht nachzugeben. Doch dann
signalisiert mir meine Schwanz -Kerl- du solltest ficken. Und ich
zwänge mich zwischen ihre Schenkel. Ihre Blick von vorher war
verschwunden, jetzt schaut sie nur noch wie ein neugieriges Mädchen,
das erwartungsvoll schaut was nun passiert. Lange streiche ich mit der
Eichel durch ihre Muschel ich will ihre Reaktion hören oder mindestens
spüren, Sie schlingt einfach nur ihre Beine um meine Lenden um mir die
Bereitschaft zu signalisieren. Es wird ein Gemisch aus Drücken und
Saugen, bis kein Handtuch mehr zwischen uns passt und dann ein
unendlich langes innehalten bis sie das aufgetretene Schweigen bricht
und “los” befiehlt . Bei mir brechen jetzt alle Dämme, bei ihr auch und
wie ficken bis uns der Schweiß an den Körpern herabläuft. Sie vergisst
dabei sogar das sie bisher ihren großen Busen verdeckt hatte und lässt
sich das Hemdchen hochschieben und ihre schwammigen Brüste durchkneten.
Sie fleht mich fast an, als sie schon alles wie in Watte erlebt das ich
bis ich zufrieden bin weitermache soll. Es ist mir die Bestätigung wert
das ich richtig mit ihr umgegangen bin.

Afrikanische Rhythmen

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Es ist Nacht. Nur der Vollmond taucht die Landschaft in ein diffuses
Licht. Die Hütte, in der Cynthia und ihr Mann John heute übernachten,
steht inmitten des Krals eines Massai-Stammes. Man hört die Grillen von
der nahen Savanne her zirpen. Ab und an hört man auch einen Löwen
brüllen oder eine Hyäne bellen. Die Laute der Nacht haben die Gegend
eingenommen. Die Menschen scheinen alle zu schlafen. Nur ein einsamer
Wächter ist unterwegs, der darauf aufpasst, damit sich kein wildes Tier
in den Kral verirrt und eine der wertvollen Ziegen reißt.

Unruhig wälzt sich Cynthia auf dem einfachen Bett hin und her. Wenn
Vollmond ist schläft sie immer sehr schlecht, manchmal sogar gar nicht.
Nur ihr Mann liegt tief und fest schlafend neben ihr, während sie
Schäfchen zählt.

Doch was ist das? Rhythmische, afrikanische Klänge dringen fast
auffordernd in ihre Hütte. Es kommt Cynthia so vor, als würde das
Geräusch immer näher kommen.

Neugierig geworden, steht sie leise auf und huscht zur nur durch einen
Vorhang geschützten Tür. Vorsichtig schiebt sie ihn beiseite und späht
hinaus.

Mitten im Kral wurde ein Feuer angezündet, um das nun nackte, schwarze
Männer nach einer für sie unbekannten Melodie tanzen. Sie sind wie in
Trance. Mit den Füßen aufstampfend und den Köpfen wackelnd springen sie
um das Feuer. Zu Cynthias Schreck bemerkt sie, ihre Penisse sind
erstarkt und stehen steil von ihnen ab. Eindeutige Bewegungen mit den
Hüften ahmen den Geschlechtsakt nach. Das Flackern des Feuers macht das
Ganze noch mysteriöser.

Das wird wohl ein Fruchtbarkeitsritual sein, denkt sich Cynthia.

Auch die Frauen des Krals beobachten die Männer beim Tanz. Cynthia
schaut zu ihnen hin. Die Frauen sind ebenfalls nackt. Doch sie sitzen
nur da und beobachten. Ansonsten sind sie still oder klatschen im Takt
in die Hände.

Das rhythmische Stampfen wird immer lauter, die Männer verfallen noch
mehr in Trance. Ihre Gesänge brennen sich in Cynthias Hirn. Wie von
Geisterhand gezogen tritt auch sie aus ihrer Hütte heraus und geht zu
den Tanzenden. Während sie zu den Männern geht, zieht sie ihr kurzes
Nachthemd aus und wirft es achtlos in den Staub. Der Kreis öffnet sich.
Sie wird in die Mitte des Kreises gelassen. Sogleich greifen schwarze
Hände nach ihr, betatschen ihre weiße Haut, ihre prallen Brüste oder
ihren Hintern.

Die Musik zieht Cynthia immer mehr in den Bann. Es wirkt wie ein Zauber.
Die vielen schwarzen Männer mit ihren erigierten Penissen machen sie
heiß. Sie will zugreifen, doch immer wieder springt ihr jeweiliges
Opfer kurz vor dem Zugriff beiseite, so dass sie ins Leere greift. Sie
hat Lust, unbändige Lust, die sich langsam in Gier steigert. Wie diese
aufkam, kann sie sich nicht einmal vorstellen, sie war auf einmal da.

Die Männer scheinen das zu bemerken und nutzen es schamlos aus. Sie
fassen zu, doch von Cynthia anfassen lassen sie sich nicht. So treiben
sie ihre Gefühle immer höher, bis sie sich zuckend und sich windend im
Sand wälzt.

Ohne, dass sie es bemerkt, öffnet sich der Kreis der Männer erneut. Ein
weißer Mann tritt hinein. Auch er ist nackt und sein Penis ebenfalls
erigiert.

Als Cynthia schaut, erkennt sie, es ist ihr Ehemann. Sie springt freudig
auf und läuft zu ihm. Sein steifer Schwanz fühlt sich gut an. Sie
greift nach ihm. Sich lustvoll windend reibt sie sich an seinem Körper,
immer darauf bedacht, Johns Lümmel ja nicht aus den Augen zu verlieren.

John geht auf Cynthias Spiel ein. Seine Hände sind plötzlich überall. An
ihrem Busen, zwischen ihren Beinen, ihren Schenkeln.

Cynthia ist inzwischen sehr nass. Johns Finger flutschen in sie hinein,
worauf sie gierig aufstöhnt. Die schwarzen Männer um sie tanzen immer
wilder im Takt, während die Frauen im Hintergrund klatschen. Doch
Cynthia ist das egal. Sie will nur eines: gevögelt werden. Und wenn es

Sabine wird erobert

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Sabine, Mitte 30, und gut aussehende Blondine war das Ziel von manchen
Männern, aber auch von mir. Ich hatte schon oft angesetzt, war aber
immer wieder abgeblitzt. Die ganze Woche nutzte sie aber aus, dass ich
sie nach Feierabend mit dem Auto zu ihrem Zuhause brachte. Sie ließ
sich sogar auf Knutschereien und Fummeleien ein. Sie küsst
leidenschaftlich und gibt mir dabei immer das Gefühl, es geht noch
mehr. Doch immer wieder dann das Stopp “Ich lass mich nicht von Jedem
flachlegen”. Bis zum letzten Freitag. Wir knutschen schon über eine
Stunde und ich konnte zum ersten Mal ihre blanke Möse kraulen, bis sie
aufgab “als los komm mit, aber nur weil du so gut küsst”. Ich
betrachtete ihre schlanken Beine als sie vor mir die Treppe heraufging,
was in mir noch mehr Adrenalin freisetzte. Die Knutscherei ging in
ihrer Wohnung auf dem Sofa weiter, wir wiederholten gefühlte tausend
Mal den Bruderschaftskuss. “Sabine, ich kann auch noch andere
Körperteile küssen” denke ich laut. Sie reagiert sofort streift sich
das Shirt über den Kopf und öffnet den schwarzen Spitzen-BH. Dann lässt
sie sich in die Sofakissen fallen und lässt sich vom Mund über den Hals
bis auf die Brustwarzen küssen. Mit geschlossenen Augen lässt sie mich
gewähren, auch als ich ihren Bauch und den Bauchnabel küsse, dabei den
Rock öffne. Sie hebt sogar den Hintern an. Als ich links und rechts den
Rock erfasse und den Spitzenslip gleich mit herabziehe. Da liegt sie
vor mir, mit den nur leicht geöffneten Beinen, den kräftigen
Beckenknochen, dem weichen Übergang vom Bauch zum Vorhof ihrer
Lustgrotte. Glatt wie ein Kinderpopo präsentiert sich die Umgebung
ihrer Möse. Sie scheint eine sichere Methode der Rasur zu bevorzugen.
Ihre Schamlippen sind leicht gewölbt und ausdrucksstark. Da sie nur
leicht geöffnet sind, schimmert nur etwas Feuchtigkeit dazwischen und
lockt mich an. Jetzt verfolgt sie jede Bewegung von mir, als ich
beginne ihre Füße, ihre Beine und ihre Oberschenkel herauf zu küssen.
Der Bauch senkt und hebt sich aufgeregter je näher ich ihrer Möse
komme. Bis ihre Hände mich tief in ihren Schoß drücken. Ich atme zuerst
den Duft ein, den nur eine Frau verströmt, die zum Sex bereit ist und
öffne dann ihre Lustspalte. Noch einmal ihr rosa Inneres mit all den
Fältchen angeschaut, dann stürze ich mich mit spitzer Zunge ins
Vergnügen. All ihre Bewegungen , ihr schneller werdender Atem zeigt mir
an, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Sie lässt mich lange gewähren
bis sie meinen Kopf aus dem Schoß zieht und mit einem Lächeln mich
auffordert “zieh dich aus ich kann auch küssen”. Schnell stehe ich auf
und wenig später steht mein nackter, steifer Schwanz vor ihr. Mit
großen Augen schaut sie erst mir in die Augen, meint dann lachend
“denke ja nicht und wenn er noch so groß ist ich werde mit ihm nicht
fertig”. Dann fasst sie zu, schnappt IHN, saugt sich fest und
verschlingt ihn so weit sie es schafft. Schon beim Küssen hat mich ihre
flinke Zunge verrückt gemacht, aber nun bringt sie mich zum Wahnsinn.
Lange halte ich das wohl so nicht mehr durch und gebe es ihr zu
verstehen. Sie lässt von ihm ab und hat nur eine Frage, wohl mehr eine
Aufforderung “ficken”. “Was sonst” bekommt sie zur Antwort und schon
fährt die Eichel durch ihre feuchte Spalte: Sie reagiert wie fast alle
Frauen und lässt sich nicht lange hinhalten. Mit kräftigem Druck ihrer
Schenkel zwischen denen ich klemme, gibt sie mir zu verstehen, was sie
will. Ich aber auch und mit einem Rutsch versenke ich meinen Schwanz
tief in ihre Lusthöhle. Wer fickt hier eigentlich wen, ist die Frage.
Mit kräftigem Gegendrücken des Beckens fordert sie mich immer wieder
heraus. Mir ist als würde mein Schwanz zerplatzen wenn sie immer wieder
ihre Schenkel zusammenpresst und mich zwingt mich noch mehr
anzustrengen. Dann ist sie soweit, sie schreit ihre Bereitschaft in
den Himmel zu fliegen heraus und krallt sich an mir fest. Ich versuche
sie in der Stimmung zu halten und mache langsamer doch da schreit sie
mich an “trau dich ja nicht aufzuhören, ich bring dich um”. Daraufhin
fliegt mein Körper auf ihr. Mein Schwanz beginnt vor Anstrengung zu
schmerzen bis ich selbst ihr in den Himmel hinterher fliege und sie mit
einer mächtigen Ladung Sperma beglücke.

Als sie nach Minuten wieder zu sich kommt, wird erst mal vor Erlösung
geküsst, bis sie bemerkt “du weisst aber dass du noch in mir bist” und
dabei verräterisch mit den Augen blinzelt. “Zweimal ist doch Pflicht,
oder siehst du das anders ” “Zweimal? ” das klang wie eine Frage. “Das
dritte mal ist die Königsdisziplin, was mehr geht, wirst nur du
entscheiden können”. Na dann geben wie uns doch mal Mühe”, dabei wälzt
sie sich mit mir so, dass sie auf mich zu liegen kommt. Ein geiler
Anblick als sie sich aufrichtet und zusehen kann, wie sie meinen
Schwanz bis zur Wurzel in sich verschwinden lässt. Langsam beginnt sie
mit ihrem Becken zu schwingen, erst vor und zurück, dann von rechts
nach links und schließlich kreist sei mit den Becken ohne IHN auch nur
einen Zentimeter herauszulassen. Doch dann stellt sie ihre Beine fest

Bohrmaschine

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“Müller”, schnurrte eine tiefe Stimme nach sechs Mal klingeln. Ich
wollte schon auflegen, stammelte meinen Namen.

“Ihre neue Nachbarin”, erklärte ich.

“Guten Morgen, brauchst du Hilfe beim Wanddurchbrechen? Beton. Da
braucht es richtig Kraft”, sagte er trocken.

Ich entschuldigte mich für den Lärm, erklärte, dass ich eine
Bohrmaschine bräuchte.

“Haben Sie eine? Könnten Sie mir die auslehnen?” Ich siezte ihn, er ist
Arzt. Das stand auf seiner Visitenkarte, die ich heute Morgen auf der
Flurmatte fand. Hans Müller Kinderarzt. “Wenn du doch Hilfe brauchst,
ich habe das Wochenende frei.”

“Habe ich, würde ich ausleihen. Kannst du damit umgehen?”

“Logo!”

“Na, dann komm vorbei. Rechts neben dir, ich hole das Ding sofort aus
seinen Versteck”, versprach er. Schnell zog ich die alten,
verschwitzten Sachen und Unterwäsche aus. Ich suchte frische, Jeans,
Shirt, hatte ich sofort, BH und Höschen fand ich so schnell nicht. Dann
ohne, sieht niemand. Ich bürstete schnell die Haare, eine Frisörin mit
ungepflegtem Haar, undenkbar!

Nach fünf Minuten stand ich vor seiner Tür. Klopfte an, keine drei
Sekunden später wurde weit geöffnet. Nach einer Schrecksekunde starrte
ich ihm in die Augen.

“Das war sehr ärgerlich, vorhin. Die Nägel krümmten sich alle. Dabei
habe ich im Baumarkt extra gefragt. Nach Nägel für Betonwände. Wie soll
ich jetzt meine Bilder aufhängen?”, plapperte ich hochrot. Er nickte.

“Als ob umziehen mit allem Ein- und Auspacken nicht schon stressig genug
ist. Alles ist hier, Sie haben ja ihre Hilfe angeboten, als wir Gestern
alles reinschleppten. Aber da waren wir schon genug Leute, liefen
einander fast vor die Füße …”

“Das hast du gestern auch gesagt. Und das ich mir meinen Anzug ruinieren
würde”, lächelte er.

Anzug! Welcher Anzug? Er sah sehr gut aus. Groß, schlank, gut
proportioniert, muskulös. “In die Augen sehen!”, rief ich mich zur
Ordnung.

Stahlblaue Augen, das Haar blond, halblang, schrecklich schlecht
geschnitten. Nur gerade abgehauen, als ob er eine Pferdeschwanz hatte
und den einfach abgeschnitten hat. Pferdeschwanz …

Meine Augen sprangen noch mal runter, sofort wieder hoch.

“Also: Hallo Nachbarin. Wofür steht dann das R?”, fragte er
belangstellend, während seine Augen freimütig über meinem Körper
schweiften. Ich nannte meinen Vornamen. Er lächelte. Sah mir tief in
die Augen, dann wanderten seine Augen wieder. Machten eine Pause bei
meinen Brüsten, ich fühlte, wie meine Kirschen sich aufrichteten. Er
reichte mir einen Bohrmaschinekoffer. Ich musste runter sehen, um den
anzunehmen. Als ich ihn hatte, richtete ich meinen Blick augenblicklich
wieder auf sein Gesicht.

“Ganz herzlichen Dank. Wann soll ich sie zurückbringen?”

“Mehr Hilfe brauchst du nicht? Ich komme gerne rüber”, bot er grinsend
an. “Bist du eigentlich immer so rot?”

Ich schluckte. Was sollte ich sagen?

“Sie …”

“Hör doch auf mit dem Gesieze. Wir sind hier nicht so förmlich, nur die
Frau Meier aus dem Dritten. Die sollst du schon siezen, sonst hängt der
Haussegen schief”, plauderte er fröhlich, gegen den Türrahmen gelehnt.

Harter Job

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Hart aber nett…

Es begab sich vor ca. 20 Jahren als ich nebenbei noch als Türsteher
gearbeitet habe. Eine nette kleine Diskothek, meist nur von Stammgästen
besucht. Es herrschte immer eine nette, fast schon Familiäre
Atmosphäre. Ich stand also an einem normalen Samstag an der Türe und
unterhielt mich mit einigen Gästen und flirtete ein wenig mit der
Damenwelt. Dabei habe ich ein Prinzip, Flirten ist ok, aber niemals
mehr. Wenn ich gewollt hätte, wäre ich jedes Wochenende in einem
anderen Bett gewesen. Aber da sich das negativ hätte auswirken können
war es doch besser dieses Prinzip zu befolgen. Ich stand also im
Eingangsbereich und begrüßte die neuen Gäste. Ich hatte mich auf einen
ruhigen Abend eingestellt als plötzlich ein Gast zu mir kam und sagte
das im hinteren Bereich ein Mädchen Stress mit ihrem Freund hatte.
Daraufhin bin ich quer durch die Disko gerannt um zu sehen was da los
ist. Ein Typ hatte ein Mädchen an den Haaren gepackt und schrie sie an”
Du bist meine Freundin und machst das was ich sage “. Sie Schrie ”
lass mich in Ruhe, ich will mit dir nichts mehr zu tun haben!”. Da
erkannte ich erst wer das Mädchen war. Es war Angie . Angie ist ca.
1,70 cm groß und hat in meinen Augen genau die richtige Figur. Kein
Hungerhaken, aber auch nicht zu dick. Das stimmte einfach alles. Da in
dieser Disko meistens Stammgäste waren kannte ich Angie schon einige
Jahre und habe auch schon reichlich, mit ihr geflirtet. Aber wie gesagt
ich habe meine Prinzipien. Nachdem ich die Lage überblickt habe bin ich
dazwischen und habe mit ein zwei Schlägen diese Situation beendet. Mein
Kollege kam zu Hilfe und hat den Typen erst mal an die Luft gesetzt,
dass ich mich um Angie kümmern konnte. Meine Hand ging nach unten und
ich half ihr aufzustehen. Sie hat sofort die Arme um mich geschlungen
und bitterlich geweint. Ich brachte sie erst mal in den Aufenthaltsraum
für das Personal, das wir aus dem Trubel raus kamen. Angie beruhigte
sich langsam und ich fragte dann was eigentlich los war und wer der Typ
war. Sie sagte: ” Das war Poly mein Freund.” Ich fragte ob der immer so
drauf ist. Sie meinte dass es am Anfang alles super war, aber er in den
letzten zwei Monaten öfter Handgreiflich geworden ist. Sie wollte ihn
verlassen aber er hat sie nicht gehen lassen. Ich fragte ob das der
Grund war, warum ich sie schon länger nicht mehr gesehen habe. Sie
meinte dass er sie fast schon zuhause eingesperrt hat, und nur weil
heute ihr Geburtstag war, mit ihr raus gegangen ist. Sie hatte wohl
jemanden begrüßt, was ihn total eifersüchtig werden ließ, und daraufhin
ist er ausgeflippt. Ich fragte sie wie es nun weiter gehen sollte.
Sofort fing sie wieder das weinen an. ” Ich weiß nicht wo ich hin soll.
Wenn ich nach Hause komme schlägt der mich grün und blau.” “Du musst
nicht nach Hause wenn du das nicht willst. Du kannst erst mal mit zu
mir und dann sehen wir weiter. Der Rest wird sich zeigen. ” Ich nahm
sie wieder in die Arme und tröstete sie. Da kam mein Chef und fragte ob
alles ok sei? Für den Moment schon sagte ich, aber ich würde gerne für
heute Schluss machen, dass ich mich um sie kümmern kann. Das war kein
Problem da es eh schon ziemlich spät war und auch nicht mehr so viel
los, das meine Kollegen auf mich verzichten konnten. Wir also ab ins
Auto, nachdem meine Kollegen gekuckt haben, ob der Typ sich noch
irgendwo rum trieb. Ich wohnte damals keine fünf Minuten mit dem Auto
entfernt von der Disko. Ich zeigte ihr meine kleine Bude und machte uns
erst mal einen Kaffee. Wir unterhielten uns lange und so erfuhr ich
dass sie sogar ihren Job aufgeben musste weil er so eifersüchtig
geworden ist. Aber was noch schlimmer war, er nahm und benutze sie
wann und wie oft er wollte. Wenn sie was sagte gab es sofort Schläge.
Ich überlegte etwas und bot ihr meine Hilfe an. Sie wollte wissen wie
ich ihr helfen kann, und ich sagte sie solle mir ein wenig Vertrauen,
ich wüsste schon einen Weg. Für heute kannst du in meinem Schlafzimmer
pennen und ich nehme das Sofa sagte ich zu ihr. Das ist nett von dir,
aber das kann ich nicht annehmen. Wir können doch beide im Bett
schlafen. Nein sagte ich, das geht nicht. Neben so einer schönen Frau
kann ich garantiert nicht schlafen und ich habe meine Prinzipen. Sie
meinte dass es ok ist und wollte noch unter die Dusche. Ich gab ihr von
mir ein großes Shirt das sie was zum Schlafen hatte. Danach ging sie
ins Schlafzimmer und legte sich aufs Bett. Ich ließ die Türe einen
Spalt auf und legte mich aufs Sofa und versuchte zu schlafen. Etwas
später hörte ich sie leise schluchzen und beschloss nochmal nach ihr zu
sehen. Ich bin also wieder ins Schlafzimmer und sie hat mich wohl nicht
kommen gehört, da sie erschrocken ist als ich sie an der Schulter
berührt habe.”Psst” sagte ich, es ist alles ok. Hier bist du sicher.
Das ist nicht mein Problem sagte sie. Ich fragte was den los sei. ” ich
weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ich will nicht zu dem zurück, aber
wenn ich nicht zurück gehe weiß ich nicht wohin und von was ich Leben
soll , da ich ja keinen Job mehr habe. Das ist alles kein Problem

Eine verlorene Wette

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Abwechselnd gedacht von Birgit und Thomas!!! (Bei jedem Absatz wechsel)
kommt aber eh schnell zum Vorschein das System! Viel Spaß beim lesen 

Eure Tanja 

Scheiße! Ich hätte nie gedacht, dass Thomas wirklich nichtmal eine
Minute für den Lauf von zu Hause hier her braucht. Aber der hat es 
tatsächlich in 58 Sekunden geschafft. Und ich Depp muss ihm noch vor 
allen Freunden sagen: "wenn Du das schaffst, kriegst von mir eine 
Liebesnacht, die Du nie vergessen wirst!" Was mach ich denn jetzt bloß? 
Wie komm ich denn da wieder heil heraus? Und er muss jetzt auch noch so 
voller Stolz auf die Stoppuhr zeigen. Ich steck jetzt echt in der 
Klemme! Eine Nacht mit ihm verbringen? Der hat doch noch nie! Der kennt 
sich ja nichteinmal aus! 

Ha!!! Jawohl!!! Geschafft, unter einer Minute. Jetzt bin ich mal
gespannt, ob sie ihre Wette einhält. Wettschulden sind schließlich 
Ehrenschulden. Endlich mal Sex haben. Und dabei ist Birgit nichtmal so 
unhübsch. Das wärs jetzt echt. "Du, Birgit, was ist jetzt? Bist Du eine 
Frau mit Ehre und hältst Dein Versprechen?" --- Oh mein Gott, ich kanns 
nicht glauben, was sie da gerade gesagt hat: Morgen Abend komm ich zu 
Dir! Schau dass du frisch geduscht und rasiert bist! Dann erlebst Du 
die Nacht deines Lebens! --- Wie wird sich das denn anfühlen, was wird 
sie da machen? Man, bin ich aufgeregt. 

Na super, jetzt versprech ich diesem Kerl auch noch das alles. Und das
nur, damit ich vor all den Typen nicht wie ein Weichei dastehe! Aus 
dieser Situation komm ich jetzt nicht mehr raus. Da muss ich wohl 
durch. Man, was mach ich mit dem blos? Ich muss mich sicher voll 
bemühen, da dieser Typ das ja sicher dann alles seinen Kumpels erzählt 
und nicht dass die dann glauben ich wäre ne sexuelle Niete. Ich hoffe 
mal wenigstens, dass er sauber ist und nicht irgendwie ein Ferkel. Das 
wär dann noch die Draufgabe!!! 

Am nächsten Tag am Abend... 

So. Ich bin frisch geduscht, komplett rasiert. Jetzt noch schnell den
String herausgesucht. Ich will ja nicht, dass er was Schlechtes von mir 
erzählt. Man, ich hoff so viel, dass der Typ wenigstens nicht eklig ist 
und auf Sauberkeit achtet; das sind meine größten Befürchtungen. Aber 
was solls, ab zu seiner Wohnung! 

Man, das Rasieren da unten ist ja ziemlich umständlich gewesen. Aber was
tut man nicht alles... Hui, irgendwie schaut das jetzt komisch aus, so 
ganz ohne Haare bei mir. Auf das stehen die Frauen? Aber ich muss 
sagen, er wirkt ein bisschen größer als sonst. So, noch schnell in den 
Jogging-Anzug und dann bin ich fertig. --- Oh, es hat geläutet. Sie ist 
da. Jetzt schnell zur Tür hin und nicht warten lassen, sonst überlegt 
sie es sich anders... Wow, die hat sich ja voll geschminkt. Sie sieht 
richtig hübsch aus... Oh mein Gott, sie hat ja gar keinen BH an! Wow, 
ich kann sehen wie sich ihre Brustwarzen abbilden. Das ist ja irre. Ich 
kanns kaum noch erwarten bis ich sie nackt sehe! Oh, mein Kleiner rührt 
sich jetzt schon in der Hose! 

Hihi, der ist ja voll nervös. Oh man, viel offensichtlicher kann er mir
nicht mehr auf den Busen starren; hat wohl gemerkt, dass ich keinen BH 
trage. Geh leck, der kriegt ja jetzt schon einen Harten. Der muss ja 
noch total grün hinter den Ohren sein. Wie werd ich denn das machen, 
dass mir der nicht sofort abspritzt? Ich glaub, dem muss ich vorher mal 
so einen runterholen, bevor wir noch richtig Sex haben, anders wird das 
nichts. "Na, willst Du mir noch länger auf den Busen starren, oder 
gehen wir jetzt nach oben? Keine Angst, Du kriegst ihn eh noch zu 
sehen!" Na siehst du, man muss nur Klartext mit ihm reden, dann geht's 
ja. Hihi, der treppelt voll nervös die Stiegen rauf. 

So, nun sind wir in meinem Zimmer. Ich kanns kaum noch erwarten. Ich
setzt mich mal aufs Bett und wart was sie macht. Sie meint ich soll 
mich hinlegen? Na gut, sie weiß, was zu tun ist. Was macht sie jetzt??? 
Oh Gott, sie zieht mir jetzt die Hose runter. Wow, ich hab schon voll 
den Ständer, und der ist jetzt nur mehr durch meine Boxershort 
verdeckt. Das ist peinlich! Aber andererseits muss er ja hart sein für 
den Sex. Sie scheint es jedenfalls nicht zu stören... 

Ich glaubs nicht, der ist ja wirklich schon steinhart! Wie kann man denn
nur so aufgeregt sein? Da muss ich ihn vorher wirklich mal runterholen,

Scheiden tut keineswegs weh

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Scheiden tut keineswegs weh

Der gegnerische Anwalt bat, die Verhandlung kurz zu unterbrechen, sein
Mandant habe zu den Unterhaltszahlungen einen Vorschlag zu machen, der
mich interessieren müsse. Dann sass ich in einem kleinen Gerichtsbüro
zum letzten Mal mit meinem Mann an einem Tisch. Sein jungenhaftes,
freches Grinsen, das mich schon vor vier Jahren so fasziniert hatte,
machte mich fertig. Ich werde es nie mehr sehen. Ich hörte gar nicht,
was er mit den Anwälten besprach, bis mich meiner sanft anstiess “Sind
sie einverstanden?” Ich frage blöd “Womit?” er setzte zu einer
Erklärung an, merkte, dass ich nicht aufnahmefähig war und flüsterte
mir ins Ohr “Sagen Sie um Gotteswillen ja, etwas besseres kann ihnen
nicht passieren”. Ergeben sagte ich “Ja”, die Männer kramten eilig die
Papiere zusammen, hetzten mich in den Gerichtssaal zurück, die
Verhandlung ging noch einige Minuten weiter, dann verlas der Richter
den Gerichtsbeschluss und ich war geschieden. Das einzige, was mir in
den Ohren nachklang war der Satz “demzufolge verzichtet die Klägerin
auf jegliche Unterhaltszahlungen”. Ich wollte ja meinen Mann wirklich
nicht abzocken, aber jetzt stand ich mit nichts auf der Strasse und
fand das doch reichlich ungerecht.

Mein Anwalt hatte Erbarmen mit mir und schleppte mich in ein Kaffee.
Nach der Bestellung schüttelte er den Kopf “Jetzt lächeln Sie doch
bitte mal, es ist ja so super gelaufen”. Ich wurde wütend “Super sagen
sie dem, er hat mehr Geld, als er je brauchen kann, und ich kriege
nicht einmal Unterhalt, bis ich wieder eine Stelle gefunden habe”. Er
sah mich mitleidig an “Sie kriegen in Frankreich ein Hotel mit
angeschlossenem Club-Etablissement, das jährlich eine Viertelmillion
abwirft, zwanzigtausend pro Monat. Das nennen Sie nichts? Das kriegen
Sie nicht einige Monate lang, sondern lebenslänglich, wenn Sie das
Ganze gut managen. Die Anlage selbst ist ein Vermögen wert, das ihnen
ausserdem bleibt”. Ich konnte es weder verstehen noch begreifen, er
machte kurzen Prozess “Kommen Sie, wir müssen mit meinem Boss
sprechen”. Der alte Advokat sah mich wohlwollend an “Da haben Sie heute
aber eine sensationelle Glückssträhne gehabt”. Mein Anwalt zupfte ihn
am Ärmel “Vielleicht doch nicht. Ihr Mann hat grinsend erklärt, so
müsse sie endlich das richtige Leben kennen lernen, sonst gehe sie
drauf. Ich glaube, sie braucht dringend unsere Hilfe. Ich würde ganz
gerne nach dem Rechten sehen und den Kasten dort unten auf Trab halten.
Geld hat sie genug, ich wäre mit einem niedrigen Honoraransatz
zufrieden, wenn ich auf eigene Rechnung arbeiten dürfte. Wärst Du
einverstanden, wenn ich mir einige Monate unbezahlten Urlaub nehme? Und
würdest Du neutral einen sauberen Dienstleistungsvertrag für mich
abfassen?”. Der Alte lächelte spöttisch “Söhnchen, ich spüre dich. Sie
ist wirklich ein hübscher Käfer und ihr seid etwa gleich alt. Passt mir
gar nicht, dass du ausfällst. Aber es ist wohl das Beste, was wir für
unsere Klientin noch machen können”.

Wir reisten am nächsten Tag, ich hatte die Bahn vorgeschlagen, aber er
hatte schon Flugtickets besorgt. Ich mag Flugzeuge nicht, was meinen
Mann fuchsteufelswild gemacht hatte, ihn, der ewig herum jettete.
Diesmal war es ein angenehm kurzer Flug, aber ich fühlte mich in diesen
kleinen Linienmaschinen immer beengt. So war es mir jedes Mal peinlich,
wenn mein Anwalt und ich uns berührten. Er sah mich öfters unsicher an
und meinte dann “Missverstehen Sie mich bitte nicht, ich bin Ihr
Bediensteter, nennen Sie mich doch einfach Pascal”. Ich fand das eine
nette Geste und streckte ihm die Hand hin “Prima, ich bin Ann.
Eigentlich heisse ich Anna Rosa, aber jeder, der das hört, kriegt den
Schluckauf, weil er das Lachen verklemmen muss”. Pascal musste nur leer
schlucken und ächzte dann “Ich wollte ihnen keinesfalls das Du
anbieten”. Zum ersten Mal konnte ich mich durchsetzen “Aber ich”.
Gleich nach der Landung setzte ich mich nochmals durch, als er eine
Taxe herwinken wollte und ich in den Linien-Bus stieg, so dass er die
Koffer hinterher schleppen und sich zu mir setzen musste. Im Hotel
eilte kein Gepäckträger herbei, der Portier wollte uns abwimmeln,
Pascal lachte mich aus “So ist es halt, wenn man zu Fuss
kofferschleppend anrückt und schon von der Kleidung her nicht
hinpasst”. Ich verglich meine Kleider mit jenen der anderen Gäste und
entschuldigte mich bei ihm. Das hatte er wohl hören wollen, jetzt sagte
er lässig dem Portier, dass er zwei Suiten reserviert habe und den
Direktor in einer halben Stunde sprechen möchte. Man behandelte uns nun
sehr zuvorkommend.

Als mich Pascal später dem Direktor als die neue Besitzerin vorstellte,
liess dieser vor Schreck den Kugelschreiber fallen und musterte mich

Inanna’s Descent into the Underworld Ch. 02

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Chapter 02: Ereshkigal in Uruk

[This story is the second of the series. I received enough requests for a continuation to actually write one. This story, like most if not all of mine, is also predicated on a fetish: women who are paragons of muscular development, and who may be engaged in intense struggle for physical and mental dominance. If you have thematic objections to this, please do not read this story.]

[I would like to thank LaRascasse for being someone whom I can bounce ideas off, and who also contributes his copy-editing to my work. We are all our own worst editors, and LaRascasse helps me on a regular basis.]

[Despite the fact that I mostly try to use Sumerian naming, I found that certain Babylonian or Akkadian equivalents were more evocative than the Sumerian versions. So, any such inconsistencies in my story are intentional.]

*

In the cold dank halls of the Underworld, the goddess whimpered in agony.

The sound was so high-pitched, and so soft, that it could barely be heard unless one were very close by. In any case, it was lost in the eternal susurration that enveloped the entire realm of the dead. Whispers of loss, of mourning, of unrequited desire, filled the air. Despair pervaded the atmosphere.

Ninshubur shivered, her hands going up to cup her bare nipples. She decided she hated this place. But she had to brave it — her beloved mistress and queen Inanna needed her more than ever before.

While Ereshkigal was away, the powers of the Anunnaki, the Judges of the Underworld, were temporarily focused elsewhere. Still, Ninshubur found that the gatekeeper Neti insisted on following the laws to the letter.

“You are the very soul of a bureaucrat,” she had grumbled, as she passed through the gates, divesting herself of her garments. Neti had remained unmoved, though Ninshubur’s lithe beauty was something that enraptured every god and goddess in the Heavens.

Now she crept into the hall of the absent Ereshkigal, stepping around the boundary of the dais upon which Inanna had undergone a crushing defeat, a defeat that had been seen by spectators ghostly or divine. From her position in the skies, Ninshubur had gazed down, and she had wept tears of deep sorrow at Inanna’s suffering.

She had gone to plead at the feet of Almighty Enki, her liquid eyes as large as a doe’s, her lush lips trembling.

“Do not let bright silver be covered with dust; do not let precious lapis be broken into stone; do not let fragrant boxwood be cut for firewood,” she had cried, rending her garment of sackcloth to reveal her breasts. “My mistress Inanna is the strongest and best of all goddesses — she is the font of life on the Earth. With her life essence stolen by the evil Ereshkigal, all fecundity has faded; the mortals gain no pure joy from the holy act of consummation, but are driven by dark desires; the plants wither, the wombs of mothers are bare, and death stalks the land like a hungry beast. Do not abandon Inanna to this unjust fate! Let me go to her and restore to her the life force that is hers by right!”

Most of the gods were callous and heartless. They scoffed, and opined that Inanna had been foolish in the extreme to enter such a Trial with Ereshkigal on the latter’s terms. They had enjoyed the sight of the haughty goddess’s abject humiliation. “Your lover could not even control her own body, Ninshubur,” they crowed. “We saw how Ereshkigal overcame Inanna in every way. Your loyalty to her is touching, indeed!”

Enki, however, had been persuaded sufficiently to give Ninshubur a portion of the Essence of Life, to restore Inanna’s corpse to its divine glory, for which Ninshubur was duly grateful.

That corpse was now coming into view, and Ninshubur wept again as she beheld the sight of naked Inanna, displayed as a trophy by Ereshkigal’s throne.

The wicked sadistic Queen of the Netherworld had devised a cruel torture indeed. Inanna’s back had been snapped, and only the barest glimmer of her consciousness remained in her broken body. A goddess could not be “killed” so easily, yet this could be a curse — Inanna’s suffering was unending. She hung from a hook in the wall — this hook was the size of a sea serpent’s tooth, and it pierced her womanhood. Rivulets of blood dripped down Inanna’s useless, unmoving thighs.

Inanna’s arms were chained to metal rings set in the walls, and this was the only way Inanna could support her weight apart from letting herself hang completely from the hook — if she did that, she would be eviscerated in short order. Inanna’s mighty biceps bulged — and it was all she could do to keep them flexed so that she could lift her body above the hook, lessening the pain. Intermittently, however, her meager reserves of strength failed her, and her body would slump. The hook would slice into her, and she would have to suffer until enough of her arm strength returned for her to pull herself upwards again.

By now, barely any such strength was returning each time Inanna faltered. She was beyond being exhausted — even a goddess could not endure this indefinitely, Ninshubur thought.

Frantically, she started forward. Inanna raised her bowed head, and a flicker of alarm flared in her eyes.

“Mistress! I have come to save you!” Ninshubur called out, as she ran fleetly towards the trapped goddess.

Inanna croaked, “No… my beloved… sukkal [a word meaning "vizier" or "second in command"]… go… flee…”

Ninshubur halted, even as she held her hand out, beginning to muster the Food and Water of Life from within her. Was this a trap…?

Then she shivered. It had not seemed possible, but now the chamber was even darker, even more oppressive, than before. Inanna’s pupils diluted to pinpoints of terror, and her body slumped, but she seemed heedless of the agony at her loins. Ninshubur was aghast — what could terrify her mistress so?

Then she remembered. She remembered what the gods had consigned into the deepest oblivion, so many millennia ago. And it came to her in a flash — Ereshkigal’s new emboldened attitude, and incredible strength. There could only be one source.

A sibilant voice, that seemed to thrum along her very bones, came to her ears. It was an eerie voice, like nothing even she, Ninshubur, had ever heard. It seemed to resonate in nothingness.

“Little sweetmeat… so frail… so tasty… have you come to sate my hunger?”

And the unspeakably monstrous form of Lamashtu, Mother of Monsters, hove into view.

[This story is set in TConcord18's Sex Wrestling League. My character Katie Tay was talent-scouted by a recruiter, and is debuting.]

*

Katie looked up at the clock. Just 10 minutes to go before the match. She finished her warm-up stretching routine and got to her feet.

“Here it goes, Katie,” she told herself under her breath. “Start strong, finish strong.”

Jessie hadn’t been able to make it, but she knew Penny would be in the crowd somewhere. She had been absolutely titillated at the news that such a league even existed. “Is this for real? Is this some kind of stupid prank?” she had kept asking.

Then they had seen the videos. And then they had been given tickets to a live match. It was exactly like a pro-wrestling show, except that none of the three had ever been to one, but it matched what they knew from Youtube videos — but bigger. And they had watched the matches, fascinated at this explosive mixture of physical combat and sexual prowess.

Katie particularly remembered the match between some guy called “Rob the Rocket” and a thick-bodied, extremely strong-looking woman called “Jersey Kaitlyn”. Rob was rather unfortunately named, Katie had thought at the time, his moniker implying that he would cum like a rocket, but to her surprise he had taken the victory in an intense match that left Katie flushed and aroused. Jessie and Penny had shown similar reactions.

Katie had been left with the thought that she wouldn’t mind tussling with Kaitlyn, to try her strength. She also wondered at the way the Rocket had gained the victory — using his cock to pump Kaitlyn’s pussy into an orgasm. She had wondered at the time if she would react similarly, were she put into such a situation.

“Well, time to find out,” she muttered. 5 minutes to go.

She picked up the robe — really more of a cape — that she had been given. The league manager Ms. Wallace had told her that they would want to work the Asian angle because, “I’m really sorry about any sensitivity issues this raises, but, being Asian in this business is a gimmick.” She had seemed quite apologetic about that. Katie had shrugged and acquiesced.

So this robe was red with vaguely Chinese designs in gold all over it. Underneath, Katie was well-oiled — when she checked herself in the mirror she had felt impressed despite herself. She looked totally killer. The oil increased her muscle definition several times over.

Her opponent would be a guy who already had a few matches under his belt — some bald former trucker with a big beard and a beer belly, going by the name of “Rough Rider Ralph”. Certainly a very evocative name, Katie thought, and quite appropriate for the League.

The other girls in the locker room, wanting to give the Chinese muscle girl in their midst some tips for her debut match, had told Katie that Ralph was a rather gentle and soft-spoken man outside, but became savage and bestial in the ring.

“Watch out for his nipple clutches,” Katie had been warned. “He presses really hard — gentle is one thing he’s not, when he’s in the ring with us! But he does know how to work nipples, for sure!”

This made Katie a little anxious. Her large brown nipples had always been rather sensitive. She sometimes could cum with nipple stimulation alone. Katie hoped they wouldn’t be a liability — Penny and Jessie, bless their hearts, had done their best to prepare her for the match, but they’d been too busy to give her more than a session of training every week.

The usher poked his head in. “Ok, a couple of minutes — you’re up!”

Katie put on the robe and held it around her, her heart beating. The pay packet for this debut appearance was quite attractive in itself, but she wasn’t hard up for the cash — it was the thrill of the impending struggle that excited her.

“After Ryoko, how hard can this guy be?” she asked herself rhetorically. She knew that her ex beau, Jim, was certainly no comparison to the specimens of manhood who strode these halls, but Ryoko, the nemesis of her life for the past year, had been the equal or superior of almost any man.

A stereotypical gong sound was played to herald her arrival as she appeared on the stage. Katie rolled her eyes a little — and then it was showtime, as she strode down the ramp, trying to look as mysterious and as Oriental as possible, while the announcer’s voice boomed:


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